nervosität

Ansicht wechseln
Die Angst des Amateurs

Die Angst des Amateurs

Wenn man schon eine ganze Weile photographiert und die Resultate zu gefallen wissen, kommt irgendwann auch die Zeit wo man gefragt wird: „Würdest Du meine [beliebiges Familienereignis] photographieren?“ Das ist auch sehr schön und ich freue mich jedes mal aufs neue darüber. Trotzdem bleibt immer ein gewisser Restzweifel. Es ist ein Unterschied ob man für sich selbst photographiert oder quasi einen Auftrag „erledigt“. Denn mit diesen ist immer eine gewisse Erwartung verbunden, die ggf. auch finanziell vergütet wird. Nicht zuletzt ist aber auch der Anspruch an sich selbst oft ein Anlass für Bedenken à la „bin ich wirklich gut genug?“. Natürlich wissen die Auftraggeber, meistens Verwandte, Freunde oder Freunde von Freunden, dass man nur „Amateur“ ist, aber das ungute Gefühl bleibt.

Weiterlesen